Trägerschaft
Das Projekt „Winternational. Stimmen der Migration; einst und jetzt“ wird vom Interkulturellen Forum Winterthur getragen.
Wie es dazu kam
Die Idee des Projekts ist im Rahmen eines anderen Projekts entstanden. Das Comitato Cittadino italiano di Winterthur, der Dachverband der italienischen Migrationsvereine in unserer Stadt, ist gemeinsam mit Monika Imhof beim Stadtpräidenten vorstellig worden mit dem Wunsch, die Arbeit der Migrant:innen sichtbar zu machen und somit ihre Leistungen zu anerkennen. In einem partizipativen Prozess mit verschiedenen Migrant:innen unter der Leitung des Amts für Stadtentwicklung wurde der Grundstein zum Projekt Winternational gelegt.
Ziele
Winterthur ist historisch stark von Migration geprägt. Das Projekt „Winternational“ verfolgt das Ziel, den Beitrag von Menschen mit Migrationsgeschichte zur Stadtentwicklung sichtbar zu machen und anzuerkennen. Dabei sollen neue Perspektiven auf die Stadt eröffnet und das Verständnis zwischen migrantischer und nicht-migrantischer Bevölkerung gefördert werden.
Ein zentraler Ansatz ist die postmigrantische Perspektive, die Vielfalt als Normalität begreift und Räume für Dialog schafft. von Rundgängen und Veranstaltungen. Damit wird die bisher oft ausgeblendete Migrationsgeschichte aktiv in die Stadtgeschichte integriert.
Teilprojekte
- Einweihung Villaggio-Weg
- Rundgang Winternational. Stimmen der Migration; einst und jetzt
Projektleitung
Miguel Garcia, Monika Imhof, Ali Karadas / Ali Hesamzadeh
Projektteam
María Mendoza Schindler, Sharifa Khedher, Gianna Calabrese, Ali Hesamzadeh, Lena Kqiku, Dana Rey, Mónica Carmona Cano
Spiegelgruppe
Sheila Tetteh-Quaye, Concetta Mazzeo, Mónica Carmona Cano
Finanzierung
Das Projekt wird von dem Programm “Neues Wir” des Bundes, der Stadt Winterthur, der Gottlieb und Anna Geilinger-Stiftung, Historischem Verein Winterthur sowie der Widmer-Stiftung Winterthur unterstützt. Unterstützt wird auch durch den Integrationskredit des Bundes im Zeitraum 2025-2027 (Siehe auch Logos).





